10. 6. 2009, 20:00 Uhr

Kultursaal St. Marein

Dr. Michael Schmidt
Arzt für Allgemeinmedizin, Gutachter für Umweltmedizin, Umweltreferent der Kärntner Ärztekammer

Robert Batlogg
Sprecher der Transitgruppe Zederhaus

Dipl. Ing. Dr.nat.techn. Gernot Stöglehner
Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung, Universität für Bodenkultur, Wien

Rudolf Grothusen - Moderation
Mit Produkten aus der Region sorgen wir für Ihr leibliches Wohl!

Die Bürgerinitiativen haben für diese Veranstaltung folgendes Motto vereinbart:
BILDUNG STATT BETON!

Aus diesem Grund gehen alle freiwilligen Spenden an das Kinderhaus St. Marein bei Neumarkt. Unser Land braucht nicht Menschen, welche es zubetonieren möchten, sondern solche, welche es lieben und Ideen zum Leben haben...

Veranstalter:
Bürgerinitiativen Neumarkt, Perchau, Kulm am Zirbitz, St. Marein, Mariahof und NPV Zirbitzkogel-Grebenzen


Unter dem Titel „TOD DER REGION“ referierte Prof. Knoflacher über den Bau der S37. Diesmal wollen wir die Auswirkungen, Vor- und Nachteile für unsere Region darstellen:

Was hat sich im letzten Jahr getan:

Hauptanliegen des vergangenen Jahres war das Erreichen eines Gemeinderatsbeschlusses gegen den Bau der S37. Durch das Sammeln von Unterstützungserklärungen konnten in den Gemeinden St. Lorenzen bei Scheifling, Niederwölz, Teufenbach, Mariahof, Perchau, Neumarkt, St. Marein bei Neumarkt, Kulm am Zirbitz, Micheldorf, St. Georgen am Längsee und Maria Saal der Gemeinderat überzeugt werden, sich gegen den Bau der S37 auszusprechen. In den Gemeinden Neumarkt und Scheifling haben über 50% der Wahlberechtigten bereits gegen den Bau der S37 unterschrieben. Derzeit hat der dortige Gemeinderat diesen Bürgerwillen noch nicht durch entsprechende Beschlüsse umgesetzt.

In Zusammenarbeit der 16 Bürgerinitiativen wurden einige sehr medienwirksame Aktionen durchgeführt: Lichterkette in St. Veit an der Glan, Mahnhügel in Neumarkt, Infostand am Bauernmarkt, Demo in Neumarkt im November 2008 und Befragungen vor der Arbeiterkammerwahl, um nur einige zu nennen. Durch eine Beschwerde bei der Volksanwaltschaft konnte unser Anliegen im ORF bei der Sendung „Bürgeranwalt“ österreichweit vorgetragen werden. Die nächste Aktion wird in Maria Saal stattfinden.

Für das Erstellen von Gutachten (derzeit läuft eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof der Gemeinde Perchau) wurden finanzielle Mittel beigestellt.

Auf politischer Ebene wurden Gespräche mit den Abgeordneten, den Landesräten in der Steiermark und in Kärnten und mit dem Büro der Verkehrsministerin (die Ministerin selbst hatte bisher keine Zeit für die Anliegen der Bürgerinitiativen) geführt.

Für das kommende Jahr ist geplant:

 

Wofür wir eintreten:

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter
http://www.s37neindanke.at und http://www.verkehrt.info




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